Leitende Angestellte, Mitte 50
Ausgangssituation - Innere Welt
- Belastungen im Job zunehmend höher
- Sorge wegen geringer Rentenansprüche aufgrund von früherer Selbstständigkeit
- Zu viel Liquidität durch Erbschaft und schlechtes Gefühl durch Tagesgeldansatz
- Gefühlte Abhängigkeit in den bisherigen Beratungen
Ausgangssituation - Äußere Welt
- Leitende Angestelle, Mitte 50, Partner in Ruhestand
- Wohnen im Eigenheim
- Kinder stehen bereits auf eigenen Beinen
- Rentenansprüche relativ gering bzw. unübersichtlich durch diverse Altersvorsorgeverträge
- Hohe Liquidität durch Überschüsse, verschärft um Erbschaft
Auslöser für Beratung
- Fehlende Struktur und Orientierung
- Gefühlter schlechter Umgang mit der Erbschaft
- Fehlende Transparenz, wie viel Arbeitseinkommen noch notwendig ist
- Schlechte Erfahrungen in den bisherigen Finanzberatungen
Gemeinsame Entwicklung eines Finanziellen Leitbildes
- Transparenz zur eigenen finanziellen Situation auch unter pessimistischen Annahmen
- Reservierung von Rücklagen, um Ende des Arbeitseinkommens mit 60J kompensieren zu können
- Investition freier Mittel, zur Sicherstellung der langfristigen Sicherheit
- Klare Abgrenzung, welche Mittel an die nächste Generation gehen sollen
- Weiterer Aufbau Rentenbausteine über provisionsfreien Basisrentenvertrag
Vorteile für die Mandantin
- Angst vor beruflichen Veränderungen -> proaktive Gestaltung von Veränderungen
- Abhängigkeit -> Unabhängigkeit
- Orientierungslosigkeit -> Transparenz und Struktur
- Kein schlechtes Gefühl mehr bzgl. Umgang mit Erbschaft